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Autor: 442-Chezeaux-training

 Kompass zum Erfolg: Dein Wegweiser für Selbstmanagement Teil 2

In der letzten Folge habe ich meine wichtigste Erkenntnis aus dem Buch «die 1% Methode» von James Clear mit dir geteilt. Heute lasse ich dich an den Erkenntnissen die das Buch «The Answer» von Allan und Barbara Pease mir beschert haben, teilnehmen.

Dieses Buch untersucht wie man durch gezielte Fragen und bewusste Gedankenführung seine Ziele erreichen kann. Ich habe es vor etwa drei Jahren zum ersten Mal gelesen und dabei mein RAS kennengelernt. «RAS?» denkst du jetzt vielleicht. «Was muss ich mir darunter vorstellen?». Bevor du nun den Begriff googelst, hier schon mal die wichtigsten Infos zusammengefasst. Das retikuläre Aktivierungssystem abgekürzt RAS hilft uns im Alltag nicht durchzudrehen. Wusstest du, dass pro Minute 400 Millionen Informationseinheiten über all unsere Sinnen den Weg in unser Gehirn schaffen? Wenn wir die alle bewusst wahrnehmen würden, wären wir nicht überlebensfähig. Hier kommt unser RAS ins Spiel. Es ist Türöffner und entscheidet welche Informationen es in unser Bewusstsein schaffen sollen und welche wir getrost ignorieren können. Das RAS geht davon aus: was er/sie denkt strebt er/sie auch an. Es sucht aktiv nach Informationen in unserer Umgebung die uns unseren Zielen/Wünsche näher bringen. Oder anders formuliert: es sucht nach Bestätigung, nach Situationen, die unsere Gedanken bestätigen. Angenommen ich denke: ich bin nicht wichtig. Im Verlauf des Tages verschiebt mein Chef mein Mitarbeitergespräch um eine Woche. Mein RAS öffnet dem Gedanken «ich wusste ja, ich bin nicht wichtig» die Tür zu meinem Bewusstsein… Wenn es in diesem Sinn so gut funktioniert, haben Allen und Barbara Pease sich gedacht, dann wird es ja hoffentlich auch im positiven Sinne funktionieren. Und das tut es tatsächlich.

In ihrem Buch erläutern sie wie wichtig es ist, klare und spezifische Ziele zu formulieren. Am besten werden diese Ziele in einem weiteren Schritt visualisiert. Dabei stellen sie sich ganz genau vor, wie es sein wird, wenn Sie dieses Ziel erreicht haben und schreiben dies alles handschriftlich nieder. So füttern wir unser RAS mit Daten die uns erlauben unser Leben zu verbessern.

Mein Ziel von damals war es, als selbständige Trainerin im Bereich «Softskills» zu arbeiten. In meinem Notizbuch habe ich genau beschrieben, welche Art von Kursen ich leiten werde, in welcher Art von Schulungsräumen ich stehen werde, mit welcher Art von Menschen ich dabei zusammenarbeite und interagiere und wieviel ich dabei verdienen werde. Drei Jahre sind seit damals ungefähr vergangen. Heute bin ich tatsächlich selbständige Trainerin. Ich bin in den unterschiedlichsten Kursräumen unterwegs, lerne dabei interessante Menschen kennen und mein Einkommen entwickelt sich kontinuierlich weiter. War der Weg hierhin einfach? Nicht immer. Musste ich mich anstrengen, um das alles zu erreichen? Ja klar. Hat diese Anstrengung Spass gemacht? Ja, weil mich jeder Schritt ein Stück näher an mein Ziel gebracht hat. Und welche Rolle hat nun mein RAS dabei gespielt?

Es hat mir geholfen mit offenen Augen und Ohren durch das Leben zu gehen. Nach Chancen und Möglichkeiten zu suchen. Und auch, einzelne Schritte zu planen und eine Timeline festzulegen.   Mich Menschen anzuvertrauen und so Inspiration zu erfahren. Viele nächste Schritte haben sich scheinbar durch Zufall im Gespräch mit netten Menschen ergeben. Oder war es womöglich doch kein Zufall?

Interesse geweckt? Achten Sie darauf, ihre Ziele und Wünsche positiv zu formulieren. Das RAS erkennt keine Verneinungen wie «ich möchte nicht bis an mein Lebensende hier arbeiten»… Aber Sätze wie «ich in auf der Suche nach einem Job in dem ich Tätigkeit X und Y ausüben kann, Teil eines Teams mit professionellen Menschen bin, …» werden es ihm leicht machen, nach Chancen und Möglichkeiten Ausschau zu halten! Viel Erfolg und Spass dabei!

Kompass zum Erfolg: Dein Wegweiser für Selbstmanagement Teil 1

Die künstliche Intelligenz (copilote) definiert Selbstmanagement wie folgt:

«Selbstmanagement ist die Fähigkeit, sich selbst effektiv zu organisieren und zu steuern, um persönliche und berufliche Ziele zu erreichen. Es umfasst Zeitmanagement, Setzen von Prioritäten, Selbstdisziplin und die Fähigkeit, Herausforderungen und Stress konstruktiv zu bewältigen.»

Ich befasse mich seit mehreren Jahren zu diesem Thema und will meine Gedanken, Erkenntnisse und Erfahrungen in diesem Blog mit dir teilen.

In der heutigen Folge stell ich dir ein Buch vor, welches mich durch das ganze Jahr 2024 begleitet hat… und wahrscheinlich auch weiterhin begleiten wird.

Die 1%-Methode von James Clear. Ich habe mir dieses Buch vor ziemlich genau einem Jahr gekauft und gelesen.

James Clear erklärt in seinem Werk auf verständliche Art und Weise wie kleine Veränderungen unserer Gewohnheiten eine exponentielle Wirkung auf unser Leben haben können.

Dafür muss ich mir in einem ersten Schritt bewusstwerden, «WER» ich sein möchte. Welche Identität strebe ich an? Clear betont, dass Ziele oft nicht ausreichen, um eine dauerhafte Veränderung herbeizuführen. Die Identitätsveränderung hingegen hilft uns, uns nachhaltig zu verändern.

Unsere Identität ist oft mit Glaubenssätzen wie «ich bin nicht sportlich», «ich bin halt nicht so schlau» oder «ich war schon immer übergewichtig…» verknüpft. Diese Glaubenssätze sind uns selten bewusst. Sie steuern unsere Handlungen aus dem Untergrund mit. Zum Beispiel, dass wir obwohl wir wissen, dass Sport und Bewegung uns guttun würden, doch immer eine Erklärung und Gründe finden, heute doch nicht ins Fitness zu gehen, den Waldspaziergang auf Morgen zu verschieben…

Wenn wir nun also unsere Wunschidentität definiert haben (am besten schriftlich und so detailliert wie möglich) fällt es uns leichter diese Glaubenssätze, Schritt für Schritt (und seien die Schritte noch so klein) aufzulösen und zur Person zu werden die wir sein möchten.

Meine angestrebte Identität lautet «eine sportliche, gesunde und mit sich zufriedene Frau zu sein». Mein Leitsatz (dieser entspricht fast 1 zu 1 dem Erfahrungsbericht einer Person die James Clear in seinem Buch beschreibt): «Wie würde eine «sportliche, gesunde und mit sich zufriedene Frau in dieser Situation entscheiden?» Diese Frage stelle ich mir mehrmals täglich. Zum Beispiel, wenn ich mir überlege, soll ich jetzt wirklich noch eine Runde im Wald drehen? Was esse ich heute Mittag? Die Frage hilft mir in diesen Momenten eine Entscheidung zu fällen die mich meiner Wunschidentität näherbringt.

Manchmal passe ich die Frage der Situation an. Angenommen ich befinde mich in einer stressigen Situation, bin wütend auf meine Mitmenschen, weil sie dies oder das nicht getan haben oder ich bin niedergeschlagen, weil mir bei der Arbeit ein Fehler unterlaufen ist. Dann frage ich mich: «Wie würde eine mit sich zufriedene Frau diese Situation beurteilen». Und schon kann ich meine Perspektive auf den jetzigen Moment ändern. Es eröffnen sich mir Chancen und Möglichkeiten.

Habe ich dich inspiriert? Dann hol dir möglichst bald das Buch um noch tiefer einzutauchen. Viel Spass bei der Lektüre!

Die Kunst der effektiven Kommunikation: Tipps und Techniken - Teil 3

Wann warst du das letzte Mal in einer Gesprächssituationen bei der du das Gefühl hattest, die Kontrolle zu verlieren? Wann hast du das letzte Mal etwas gesagt, dass du sofort bereut hast? Oder ist es dir auch schon passiert, dass du vor lauter Wut und Frust kein Wort mehr hast artikulieren können?

Du ahnst es, all dies passiert allen Menschen. Grund dafür sind unter anderem unsere Bedürfnisse.

Wir alle haben Bedürfnisse, die wir stillen respektive erfüllen wollen und müssen. Wir unterscheiden zwischen physischen Bedürfnissen wie zum Beispiel Nahrung, Luft, Wasser und emotionalen Bedürfnissen wie zum Beispiel Zugehörigkeit, Anerkennung oder Liebe.

Unsere Bedürfnisse sind die Grundlage für unser Handeln und unsere Emotionen. Die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg, macht deutlich, dass alle menschlichen Handlungen zum Ziel haben die eigenen Bedürfnisse zu erfüllen.

Sind unsere Bedürfnisse erfüllt stellen sich angenehme Gefühle ein. Wir fühlen uns zum Beispiel begeistert, angeregt, sicher, oder zuversichtlich. Sind unsere Bedürfnisse hingegen nicht erfüllt verspüren wir Gefühle wie Frust, Ärger, Angst oder Zorn.

Wenn wir also in einem schwierigen Gespräch wütend werden, ist dies ein Hinweis darauf, dass eines unserer Bedürfnisse nicht erfüllt ist. Um in Zukunft in diesen Situationen handlungsfähig zu bleiben, kannst du nach dem Modell der Gewaltfreien Kommunikation vorgehen.

Dieses Modell basiert auf vier Schritten:

  1. Beobachten: wir beschreiben möglichst genau eine Situation – je genauer, je besser. Keine Interpretationen, nur Zahlen, Daten und Fakten.
  2. Gefühle: wir benennen das Gefühl, welche die Situation in uns auslöst.
  3. Bedürfnis: wir finden heraus welches unserer Bedürfnisse erfüllt werden möchte.
  4. Bitte: wir formulieren unsere Bitte an unsere Mitmenschen. Welche Handlung wünschen wir uns von ihnen. Dabei sprechen wir alle vier Etappen aus.

Diese vier Schritte sehen auf den ersten Blick einfach aus. Wer aber schon mal eine herausfordernde, zwischenmenschliche Situation anhand dieser vier Schritte analysiert hat, merkt schnell, dass es etwas Übung braucht, keine Interpretationen in die Beobachtungen fliessen zu lassen, seine Gefühle klar benennen zu können und dann auch noch zu wissen um welches unerfüllte Bedürfnis es sich handelt.

Die Gründe, weshalb uns dies oft schwerfällt, sind vielfältig. Zum Beispiel unsere Konditionierung. Wir lernen uns anzupassen und wollen nicht auffallen. Auch Stress und Überforderung können uns daran hindern, innezuhalten und die Situation aus einer anderen Perspektive anzuschauen. Ungeklärte Prioritäten und der damit verbundene Mangel an Klarheit, was uns im Leben wirklich wichtig ist, beeinflussen unsere Kommunikation, unsere Emotionen und unsere Handlungen.

Ich befasse mich selbst seit mehreren Jahren mit der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg. Sie hilft mir zum Beispiel beim Reflektieren von Alltagssituationen die nicht so gelaufen sind wie erhofft, beim Formulieren von «Wenn-dann-Plänen» (wenn ich das nächste Mal eine ähnliche Situation erlebe, möchte ich so oder so vorgehen) und beim Ansprechen von heiklen Themen. Sie bringt mir auf jeden Fall mehr Klarheit in mein Leben.

Die Kunst der effektiven Kommunikation: Tipps und Techniken - Teil 2

Nachdem ich im letzten Blogbeitrag das aktive Zuhören etwas genauer unter Lupe genommen haben, gehe ich heute auf unsere Körpersprache ein und will Ihnen hier ein paar interessante Erkenntnisse dazu liefern.

Wer sich mit der Körpersprache befassen will, muss sich in erster Linie mit unserer Gefühlswelt auseinandersetzen. Unsere Körpersprache ist nämlich der Spiegel unserer Gefühlswelt.

Paul Ekman erklärt, in seinem Buch «Gefühle lesen», in verständlicher Art und Weise die, wie er sie nennt, 7 Basisemotionen:

Trauer: die offensichtlichen Merkmale von Trauer sind herabschauende Mundwinkel, Tränen und der traurige Gesichtsausdruck. Wer traurig ist spricht vielleicht weniger und leiser. Wirkt apathisch und dadurch auch weniger fokussiert.

Zorn: zusammengekniffene Augenbrauen, ein starrer Blick und ein angespannte Kiefermuskulatur – alles Anzeichen dafür, dass unser Gegenüber innerlich vor Zorn bebt. Deeskalation ist in diesen Fällen oft erfolgsversprechender als Provokation.

Überraschung: erkennen wir an hochgezogenen Augenbrauen und einem leicht geöffneten Mund. Der Überraschungseffekt ist meist kurz, aber intensiv und kann sich nachhaltig auf den Gesprächsverlauf auswirken – je nach dem was die Überraschung ausgelöst hat, wird unser Gegenüber nun die Lage neu beurteilen oder Wahrnehmen.

Angst: geweitete Augen, hochgezogene Augenbrauen, weit geöffnete Augen und einen leicht geöffneten Mund sind Ausdruck von Angst. Angst löst eine Vielzahl von körperlichen Reaktionen wie, erhöhte Herzfrequenz, schnelle und flache Atmung, Schweissproduktion und angespannte Muskeln, aus. All diese Reaktionen nehmen wir bei unserem Gegenüber, bewusst oder unbewusst wahr.

Ekel: gerümpfte Nase, hochgezogene Oberlippe und zusammengepresste Augenbrauen deuten darauf hin, dass sich unser Gesprächspartner vor etwas ekelt.

Verachtung: unser Mund zieht sich einseitig hoch und wir kneifen die Augen zusammen, wenn wir Verachtung empfinden. Wir signalisieren damit unsere Abwertung und Ablehnung.

Freude: ein Lächeln, strahlende Augen und eine entspannte Körperhaltung sind alles Zeichen von Freude.

Die Krux mit all diesen Zeichen und Hinweisen ist, dass wir sie mehrheitlich unbewusst wahrnehmen und unserer unbewussten Wahrnehmung während eines Gesprächs meist nicht genug Beachtung schenken (können). Oft werden wir uns erst nach einem herausfordernden Gespräch bewusst, dass all die typischen Zeichen von Zorn, Angst oder Verachtung da waren, wir sie aber in dem Moment noch gar nicht haben einordnen können.

Ich ermuntere dich hiermit, beim nächsten Energieraubenden Gespräch, vermehrt auf die Mimik und Gestik der Gesprächspartner zu achten. Früherkennung hilft die Situation zu entschärfen, bevor sie ausser Kontrolle gerät. Es bedarf etwas Übung - sei Sie geduldig mit dir selbst!

Im nächsten Blog schauen wir uns zusammen den Einfluss menschlicher Bedürfnisse auf unsere Kommunikation an. Bis dahin wünsche ich dir wirkungsvolle Gespräche und viel Spass beim Detektieren der verschiedenen Basisemotionen.

Die Kunst der effektiven Kommunikation: Tipps und Techniken - Teil 1

Kommunikation auf das gesprochene oder geschrieben Wort zu reduzieren, scheint verlockend, weil es ja oft so viel einfacher wäre, wenn es wirklich nur um die ausgesprochenen respektive geschriebenen Worte gehen würde. Aber ist es nicht vielmehr so, dass jedes Wort, jeder Satz in einem Gespräch auf verschiedene Arten interpretiert werden kann und wird? Und dass, das, was ich heute als leichte Provokation unter Arbeitskollegen, morgen nach einem schwierigen Gespräch mit einer Kundin, vielleicht als grenzüberschreitend empfinden könnte?

Unsere Werte, unsere Erfahrungen und unsere Bildung beeinflussen unsere Haltung und unsere Art zu kommunizieren. Es lohnt sich auf jeden Fall die Zusammenhänge zu kennen, um seine eigenen Reaktionen besser zu verstehen und allenfalls an seiner Kommunikation und Haltung zu arbeiten.

Kommunikation ist vielschichtig. Viele Elemente tragen dazu bei, sich (miss)zu verstehen. Unsere Körpersprache, unsere Mimik, sind wir auf Empfang - hören wir zu? Wählen wir die passenden Worte, um unsere Botschaft zu übermitteln?

Kommt hinzu, dass auch unser Unterbewusstsein kräftig beim Kommunizieren mitmischt. Wussten Sie, dass unser Unterbewusstsein unser Gegenüber gnadenlos entlarvt, wenn die Körpersprache und nicht mit dem Inhalt der Kommunikation übereinstimmt. Dies nehmen wir als unangenehmes Gefühl zwar wahr, können es aber oft nicht richtig einordnen.

Mir scheint, all das ist viel für eine einzelne Blognachricht. Aus den verschiedenen Elementen, welche die Kommunikation ausmachen, wollen wir uns deshalb heute etwas genauer mit dem Zuhören befassen.

Aktives Zuhören heisst, sich voll und ganz auf seine Gesprächspartner einzulassen. Ihnen zuzuhören, sie ausreden lassen, sich bemühen ihre Argumente und ihre Anliegen zu verstehen. Auch wenn wir nicht damit einverstanden sind.

Aktives Zuhören bedeutet auch seinem Gegenüber, durch Mimik und Gestik aktiv zu verstehen geben, dass man ihm oder ihr folgt und Verständnisfragen stellt, wenn einem etwas nicht klar ist. Fragen bauen brücken und helfen Punkte zu klären und Themen zu vertiefen.

Und zum Schluss fasst der oder die Zuhörer:in das Gehörte in eigenen Worten zusammen. So sichern wir uns ab, keine wichtigen Punkte überhört oder missverstanden zu haben. Das tönt nicht nur anstrengend, es ist auch anstrengend. Unser Hirn läuft während des aktiven Zuhörens auf Hochtouren. Und wie die Wissenschaft längst herausgefunden hat, ist das Hirn, das Organ, welches am meisten Energie verbraucht. Es gilt also immer mal wieder Pausen einzulegen – Pausen des aktiven und bewussten Nicht-Zuhörens. Momente des Rückzugs und des nicht gestört Werdens. Lassen sie ihre Mitmenschen wissen, wann Sie auf Empfang sind und wann nicht. Sie werden es ihnen danken.